![[Mouches de Vallorbe – ]Die Bickel-CDC](/assets/cache/600/600/media/Artikel/2023/03/CDC/BickelCDC-1924_401_edited.jpg)
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![[Am Bergsee:] Köderfisch des Jahres](/assets/cache/1920/1080/media/Artikel/2026/08/elritze/IMG_6986-RGB.jpg)
| 23 | 08 | 2026 | Praxis | |
| 23 | 08 | 2026 | Praxis |
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In den meisten befischbaren Bergseen kommen Elritzen in grossen Mengen vor. Entsprechend frisch und gut vor Ort verfügbar ist dieser erstklassige Naturköder für Forellen und Saiblinge. Wir stellen verschiedene Möglichkeiten vor, um tote «Bameli» erfolgreich zu präsentieren.
Offensichtlich fühlen sich Elritzen in vielen unserer Bergseen ausgesprochen wohl. Nicht selten wimmelt es am Ufer vom Fisch des Jahres 2026. Es ist daher naheliegend, diesen Naturköder auf Forellen und Saiblinge einzusetzen. Um tote Elritzen zu präsentieren, gibt es zahlreiche Möglichkeiten mit ihren Stärken und Schwächen. Welche Technik am besten passt, hängt von der Wassertiefe, der Bodenstruktur und der Aktivität der Fische ab. Ebenso entscheidend sind persönliche Vorlieben: Ist man lieber aktiv unterwegs und sucht die Fische mit vielen Würfen oder wartet man entspannt am Ufer auf den Biss? Es gilt auch, die lokalen Vorschriften zu beachten. Je nach Kanton und Gewässer können der Fang und die Verwendung von Elritzen sogar verboten sein. Auch die erlaubte Anzahl und Art der Haken unterscheidet sich: Manche Reglemente gestatten ausschliesslich einen Einzelhaken ohne Widerhaken.
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