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Mittelklasse-Alleskönner

| 08 | 05 | 2026 | Praxis | |
| 08 | 05 | 2026 | Praxis |
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Karpfen folgen gewissen Zugrouten, um bestimmte Plätze im Gewässer aufzusuchen. Bernd Brink beschreibt, wie man solche Zugrouten erkennt und wie man dies für erfolgreiches Karpfenfischen nutzen kann.
Fische sind in einem Gewässer nicht verteilt wie Rosinen in einem Kuchen. Dies trifft ebenso für die Nahrung zu. Häufig sind die Aufenthaltsorte aber nicht gleichzeitig auch Fressplätze. Grob lassen sich Ruhezonen und Fressplätze unterscheiden. Die meiste Zeit verbringen Karpfen an Stellen, die ihnen Ruhe und Schutz bieten. Wasserpflanzen und ruhige Uferzonen, idealerweise mit überhängenden Büschen oder ins Wasser gestürzten Bäumen zum Beispiel.
Ein Fressplatz hingegen kann beispielsweise ein belebter Uferbereich eines Parkgewässers oder ein strömungsberuhigter Badestrand sein. Dorthin ziehen die Fische zum Fressen, sobald abends Ruhe einkehrt. Auch eine mitten in der Flussströmung liegende Muschelbank ist ein klassischer Fressplatz.
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